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LKW Fahrer eingeschlafen
31. Januar 2009, 03:37
Gespeichert unter: Blaulicht

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In den frühen Morgenstunden gegen 04.40 Uhr, nickte ein 43-jähriger Kraftfahrer aus Serbien auf der BAB A 6, kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd, in Fahrtrichtung Amberg ein.

    Dieses Einnicken hatte fatale Folgen. Der Sattelzug, beladen mit 17 Tonnen Fahrzeugteilen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte in der angrenzenden Böschung um. Wie durch ein Glück blieb der 43-Jährige unverletzt. Der Sachschaden wird seitens der Verkehrspolizei auf über 40.000 Euro geschätzt. Da an der Unfallstelle größere Mengen Dieselkraftstoff ausliefen, wurde die Schwabacher Feuerwehr alarmiert. Während der Bergung, die gegen 10.00 Uhr abgeschlossen war, musste der rechte von zwei Fahrstreifen gesperrt werden.

    Im Rückstau, auf Höhe der Anschlussstelle Schwabach-West, ereignete sich gegen 07.00 Uhr ein Auffahrunfall mit zwei Lastzügen. Während ein polnischer Fahrer den Stau noch rechtzeitig erkannte, reagierte ein bulgarischer Trucker zu spät und fuhr auf den polnischen Lkw auf. Glücklicherweise war der Aufprall nicht so schwer, denn der Bulgare transportierte zwei Krangewichte von jeweils 10 Tonnen Gewicht.

Da diese Gewichte nicht ausreichend gegen Verrutschen gesichert waren, prallte ein Gewicht gegen das Führerhaus, ein zweites fiel auf den Seitenstreifen bzw. in die Böschung. Auch bei diesem Unfall blieben beide Fahrer unverletzt. Der Sachschaden beträgt ca. 50.000 Euro.

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