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Gegen 01.50 Uhr befuhr der 18-jährige Fahrer eines Pkw, VW Golf, die Staatsstraße 2151 von der Bundesstraße 85 kommend in Richtung Freihöls. Bei Straßenkilometer 22,4 geriet das Fahrzeug aus bisher nicht geklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen das Brückenfundament der neuen Autobahnbrücke der A 6. Durch den Aufprall erlitt der Schüler tödliche Verletzungen und wurde in seinem Pkw eingeklemmt. Er wurde durch die Feuerwehren Amberg, Diebis, Ebermannsdorf, Dürnsricht und Wolfring geborgen, die auch die Vollsperrung und Umleitung übernahmen. Zur Unfallstelle und der Verständigung von Angehörigen wurden Unfallseelsorger hinzugezogen. Nach Rücksprache mit der StA Amberg unterstützte die polizeiliche Unfallaufnahme ein Unfallsachverständiger.
Aufgrund der Tragik des Geschehens tritt der Totalschaden am Pkw in Höhe von etwa 8000 Euro in den Hintergrund.
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Am Autobahnkreuz Nürnberg-Ost in Fahrtrichtung Heilbronn ereignete sich ein schwerer Lkw-Unfall, bei welchem mindestens zwei Personen getötet wurden.
Verkehrsbedingt hatte sich auf der BAB A 6 im Bereich des Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost in Fahrtrichtung Heilbronn ein Stau gebildet, am Stauende stand auf der rechten Fahrspur ein Opel Corsa aus Saarlouis. Auf dieses Fahrzeug fuhr ein Sattelzug aus Nürnberg, beladen mit Getränkeleergutkisten, nahezu ungebremst auf, schleuderte den Opel Corsa auf die linke Fahrspur in die Mittelschutzplanke und setzte seine Bremsfahrt fort. Hier prallte der Getränkelaster auf einen mit Schotter beladenen Sattelzug aus Erlangen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein weiteres Fahrzeug, ein vor dem Schottersattelzug stehender Pkw Ford Kombi mit Wohnanhänger, beschädigt. In diesem Fahrzeug befand sich eine dreiköpfige Familie aus dem Landkreis Ansbach. Alle drei Insassen wurden leicht verletzt. Im Opel Corsa aus Saarlouis wurde die 64-jährige Beifahrerin getötet und die 64-jährige Fahrerin schwer verletzt. Die beiden Frauen befanden sich auf der Heimreise nach einem Kuraufenthalt. Der Fahrer des Unfall verursachenden Sattelzugs ist nach wie vor in seinem Fahrzeugwrack eingeklemmt und konnte noch nicht geborgen werden. Er ist nicht ansprechbar. Die Rettungsmannschaften arbeiten mit schwerem Gerät an den verkeilten Sattelzügen. Die Autobahn wurde im Bereich der Unfallstelle für beide Richtungsfahrbahnen gesperrt, der Verkehr wird weiträumig um- bzw. ausgeleitet. Den Sachschaden schätzt die Verkehrspolizei auf ca. 180.000 Euro. An der Unfallstelle sind neben zahlreichen Rettungskräften auch zwei Wachen der Berufsfeuerwehr Nürnberg im Einsatz.
NACHTRAG:
Nach über zweieinhalb Stunden gelang es den Rettungsmannschaften, den Lkw-Fahrer des Getränkelasters, der auf das Stauende aufgefahren ist, aus seinem Unfallwrack zu bergen. Die beiden Sattelzüge hatten sich derart verkeilt, dass die Berufsfeuerwehr Nürnberg und ein Abschleppunternehmen mit schwerem Gerät über zweieinhalb Stunden benötigten, um den Fahrer aus dem Unfallwrack zu befreien. Der Fahrer konnte nur noch tot geborgen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 60-jährigen Nürnberger. Die Aufräumungsarbeiten dauern noch an. In Richtung Amberg wurde bereits eine Fahrspur wieder freigegeben.
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Donnerstags früh im beliebten lokalen Nürnberger Morgenradio – Hit Radio N1 – Markus Heffner am Mikrofon – bzw heute anscheinend nur am Mischpult. Die Repeattaste maltretierend – 2 Stunden läuft nur EIN Song: Das Beste von Silbermond . Grund: Moderator Mr. Heffner hat Liebeskummer. Am Abend davor lief ihm seine Ex über den Weg. Die anscheinend noch nicht seelisch überwundene Beziehung macht Heffi zu schaffen – er reagiert sich an der Repeat Taste ab, in der Hoffnung die Ex würde zuhören und dies irgendwie positiv bewerten. Positiv bewertete es weder N1-Chef Marco König noch der Rest der Zuhörer, die allesamt verwirrt die Sturn runzelten. Heffi bekam ein paar Tage Zwangsurlaub und der Chef übernahm die Moderation. Meister König hatte die Silbermond Attacke selbst im Radio auf dem frühmorgentliche Weg zum Sender gehört und entriss Heffi im Studio das Micro. Entzwischen verstehen sie sich wieder prächtig, wie das Bild zeigt ;)
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Ein Jäger im Walde steht still und stumm, da kommt ein alter Eber und er schießt ihn um – dank dem deutschen Jägerlein wissen wir nun das ein hoher Prozentsatz des südostdeutschen Wildes den nach dem Lebensmittelgesetz maximalen Becarrelwert überschreitet . Das verseuchte Fleisch wird entsorgt. Die Tiere nehmen über die pflanzliche Nahrung noch immer zu viel atomar verstrahlte Substanz aus dem Tschernobyl Gau auf. Der nette Jäger erzählte mir, da er staatlicher Berufsjäger ist, dass er die Tiere vor der Schlachtung unter anderem auf Strahlung untersuchen muss. Dabei würden viele geschossene Tiere zu hohe Messwerte erreichen und dürften nicht verzehrt werden. Andere Jäger hätten nicht die Pflicht zu einer derartigen Kontrolle – deren Fleisch liegt am nächsten Sonntag mittag im nächsten Dorfrestaurant auf dem Teller.
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Die meisten Hochzeitsfotografen besprechen sich ein zweimal mit dem Brautpaar, schlafen aus und kommen perfekt vorbereitet in die Kirche. Bei mir ist das manchmal anders – ein Anruf schreckt mit schwer verkatert Samstag früh um 9:30 aus dem Bett – du musst los – Hochzeit – Stadträtin Böhm – Boxdorf – Fotos machen – in ner halben Stunde gehts los !
Rein ins Auto und hin, komme gerade noch auf die Minute rechtzeitig. Ein Pulk Presse auf Auftragsfotografen hüpfen um das Brautpaar – keine Ahnung wie der Ablauf aussieht trotzdem müssen ein paar ordentliche Aufnahmen rauskommen – eine Stunde und 500 Klicks sowie 3 Ohnmachtsänfalle später sitz ich wieder im Auto nach Hause – Aspirin, Flasche Wasser und mein Bett schreien noch immer nach mir ;)
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Nach langer Zeit möchte ich mich wieder meinem verweisten Blog widmen und ihn etwas wiederbeleben. Im letzten Jahr sind mir viele witzige Geschichten untergekommen die ich teilweise doch erzählen möchte.
Angefangen mit einem Top-Spezialisten im Brustkrebsbereich. Ich hatte den Auftrag den lieben Prof. Dr. Beckmann zu portraetieren .
So bin ich mit ihm durch seinem Bereich des Uni-Klinikums Erlangen marschiert . Dabei zeigte er mir ein neues, von ihm entwickeltes Geraet – einen Brust 3d Scanner . Das Ding musste ich mir genauer anschauen ;) Der Aufbau des High Tech Geraetes das den Professor die Brust vor Stolz schwellen lies, entzückte meine Augen – zwei Foto-Studioblitze mit Beauty-Dishes , dazu drei digitale Kompaktknipsen, “etwas” Software und drei Spiegel hinter dem “Model” . Das witzige waren die Standard Fotozellen an den Studioblitzen die ich mittels normalen Aufsteckblitz ohne einen weiteren Handgriff auslösen konnte . Der Professor erstarrte als sein edles Gerät sich plötzlich losblitzenderweise selbstständig mache – und ich hatte ein dickes Grinzen im Gesicht ;)
















