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Ein Jäger im Walde steht still und stumm, da kommt ein alter Eber und er schießt ihn um – dank dem deutschen Jägerlein wissen wir nun das ein hoher Prozentsatz des südostdeutschen Wildes den nach dem Lebensmittelgesetz maximalen Becarrelwert überschreitet . Das verseuchte Fleisch wird entsorgt. Die Tiere nehmen über die pflanzliche Nahrung noch immer zu viel atomar verstrahlte Substanz aus dem Tschernobyl Gau auf. Der nette Jäger erzählte mir, da er staatlicher Berufsjäger ist, dass er die Tiere vor der Schlachtung unter anderem auf Strahlung untersuchen muss. Dabei würden viele geschossene Tiere zu hohe Messwerte erreichen und dürften nicht verzehrt werden. Andere Jäger hätten nicht die Pflicht zu einer derartigen Kontrolle – deren Fleisch liegt am nächsten Sonntag mittag im nächsten Dorfrestaurant auf dem Teller.
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