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Die zwei schlechtesten Fussballmanschaften Deutschlands haben um den Cup der Verlierer, den Preis der schlechtesten Manschaft gespielt. Germania Forchheim hat in der Kreisklasse bisher zehn Spiele absolviert und ein Torverhältnis von 1:217, Inter Bochum liegt nach acht Spielen und 0:221-Gegentoren am Tabellenende der Bezirksliga. Der Cup wurde von Stern TV organisiert.
Eigentlich hätte ich mit einem 0:0 gerechnet. Nach dem 1:2 gegen Germania Forchheim darf sich nun allerdings Inter Bochum „schlechteste Mannschaft Deutschlands“ nennen. Für mich als Fussballsportfotodau war das Spiel wie gemacht. Langsame Spieler die ständig Mist bauten. Herrlich. Da das Spiel von Stern TV organisiert wurde waren den zahlreichen Fernsehkameras absoluter Vorrang zu gewähren. Ich wurde an einer Stelle an der Seitenlinie „eingemessen“, um ja nicht einer der Kameras die Sicht zu versperren. Dafür hüpfte öfters mal ein Kameraman vor mir herum und ich sah nichts mehr vom Spiel. Witzigerweise filmte der Kameraman auch nicht das Spiel, sondern mich ;)
Die werten „Fussballspieler“ hatten doch etwas Koordinationsprobleme auf de Spielfeld. Während der Suche nach dem Ball wurde entweder über andere Spieler oder die eigenen Füsse gestolpert. Ausrutscher beim Tritt auf den Ball, oder einer sich auf dem Gras schlafendstellende Torwart – alles dabei. Bei einem Tor rollte der Ball versehentlich langsam in Richtung Tor. Der gegnerische Torwart war abgelenkt, der machte Spässchen mit dem Publikum. So passierte der Ball langsam die Torlinie unter dem Gegröhle der Zuschauer. Nach Spielende bekam der Verlierer, Inter Bochum den überdimensionalen Pokal überreicht. Die Gewinner durften sich über einige Bierfässer freuen. Der Pokal scheint im Vereinsheim Bochum in der hintersten Ecke verschwunden zu sein. Toll finde ich dass die Spieler durchhalten und selbst bei Ständen von 0:221 nicht aufgeben. Just for fun




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In der Jako Arena in Bamberg kämpften Arthur Abraham (aktueller IBF Weltmeister im Mittelgewicht) gegen Raul Marquez. Nach 3 Vorkämpfen (wunderbar um sich „einzuschiessen“) begann der Hauptkampf. Arthur Abraham spielte eigentlich nur mit seinem Gegner der am Ende aufgab. Leider hatte ich keine Akkreditierung für einen Platz direkt am Ring. Dort ist eine der vier Ringseiten für die filmende und fotografierende Presse reserviert. Allerdings passen dort maximal 10-20 Leute hin. Bei einem Weltmeisterschaftskampf ist die Zahl der Leute, die eine Kamera um den Hals hängen haben erheblich größer, nicht zuletzt wegen des umfangreichen Medieninteresses. Ich durfte mich mit einem Sitzplatz auf der Tribüne begnügen. Allerdings wars dort bestimmt geräumiger, kühler und entspannter als direkt unten am Ort des Geschehens. Also konnte ich die gesamte Zeit über aus einer Position sitzend knippsen. Einerseits kann man sich so viel angenehmer und konzentrierter seiner Aufgabe widmen, andererseits hatte der Platz dort oben auch seine Nachteile: Herrlich dunkel wars in der Halle – 2,8/1600/1,250 – da war Bewegungsunschärfe schonmal fast vorprogrammiert. Das für mich aber wirklich schwere an guten Bildern war mein enger Bildausschnitt bei 300 unflexiblen Brennweitenmillimetern. Ich konnte im Sucher immer nur einen der Beiden beobachten. Meist haben sich die Boxer in 1-2m Abstand zueinander im Kreis bewegt. Dann ein kurzer Angriff – bambambam und und hoffentlich eine schnell genuge Reaktion von mir: klicklickklick ;) Rauskommen tun dann tolle Fotos vom Rücken eines Boxers oder einer der Beiden war zu stark angeschnitten (und so ein paar Unscharfe, hehe). Das eine Bild, das ich mir bei solch einem Kampf als Standart vorschwebt zeigt beide Kämpfer von der Seite, mit erkennbaren Gesichtern und einer Faust im Gesicht von Raul Marquez. Alles nicht so leicht, aber am Ende waren dann doch ein paar taugliche Bilderchen dabei – und wie immer, am Wichtigsten – Spass dabei gehabt


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Nasskalte 4 Grad, Einbein vergessen, schweres 300er im Anschlag. Und dann 90min den Neuzugang Dennis Diekmeier im Sucher folgen. Aber da der Neue sich bei seinem Debüt nicht sonderlich anstrengenen wollte haben ich doch gerne zwischedurch etwas dem Ball gefolgt. Ich liebe solche Spiele – In der Halbzeitpause 12min am Wuerstchenstand anstehen um am Ende ein 3:1 gegen die Tschechen und viele unscharfe Bilder zu erleben ;)


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In Folge haben die Icetigers gegen die Frankfurt Lions gewonnen. Kann mir mal jemand erklaeren warum die Spieler, Trainer und Manager aller Icehockey Manschaften einen Lamawahn haben ? Alle paar Sekunden muss auf den Boden oder das Eis gespuckt werden. Mir ist das so deutlich wie beim letzten Spiel noch nie aufgefallen, ich dachte ich bekomm Herpes, mir haben sich die Nakenhaare aufgestellt – um mich rum ist nur Kuddl geflogen. Sind doch eigentlich intelligente vernuenftige Menschen….aber diese Abart kann ich nicht nachvollziehen – ein Ritual ?

